Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern mit neuen Kommunikationspraktiken in Sozialen Medien, welche durch einen intensiven Gebrauch von Bildern bestimmt sind, Verschiebungen in Prozessen der biographischen Konstruktion einhergehen. Es wurde von Oktober 2017 bis März 2019 vom Jubiläumsfond der Stadt Wien für die ÖAW gefördert.